BERATUNG GEGEN GEBÜHR

Eine faire und transparente Art der Beratung

  • Sie fürchten Interessenskonflikte des Anbieters, wenn Sie zu Anlageprodukten beraten werden?
  • Gibt es große Provisionsunterschiede zwischen den ihnen angebotenen Finanzprodukten?
  • Sie haben Skrupel vor hohen oder versteckten Gebühren?
  • Sie fragen sich, wer an Ihrem Geld mitverdient?
  • Sie vermissen die langfristige Betreuung bei einer vor Jahren erworbenen Anlage?

Mit "Beratung gegen Gebühr" wird eine Betreuung in Finanz- und Vermögensfragen bezeichnet, bei der der Berater keine Provisionen durch Produkteanbieter, sondern ausschließlich eine Gebühr von seinem Kunden erhält. Interessenskonflikte zwischen dem Ertrag des Kunden und der Entlohnung des Beraters sind dadurch ausgeschlossen. Der Anlageberater verzichtet auf Ausgabeaufschläge, Bestandsprovisionen und Sachzuwendungen in jeder Art. Entlohnt wird lediglich durch eine transparente und faire, laufende Gebühr. Durch die Verfolgung des gleichen Ziels – nämlich der Vermehrung des Vermögens des Kunden – bietet die erfolgsabhängige Gebühr eine faire Form der Beratungsvergütung.

  • Volle Kostentransparenz und Vermeidung von Interessenskonflikten
  • Erfolgsabhängige Vergütung des Beraters in Abhängigkeit des erzielten Gewinns
  • Volle Integrität des Beraters durch Verfolgung gleicher Ziele
  • Vorteile durch Einbezug provisionsloser Instrumente, wie ETFs (sehr kostengünstige Indexfonds)
  • Sicherung einer laufenden Betreuung des Vermögens

Tabelle: Vergleich zwischen einem üblichen Provisionsmodell und der Beratung gegen Gebühr.

  Provisionsmodell
(intransparente Vergütung durch Anbieter)
Beratung gegen Gebühr
(transparante Vergütung durch Anleger)
Ausgabeaufschlag 4% 0% (entfällt)
Jährliche Fondskosten ca. 2% (Aktive Fonds mit Manager) ca. 0,3% (Kostengünstige Indexfonds)
Beratergebühr 0% 1,1% (Bspw., incl. MwSt)
Jährliche Gesamtkosten auf 4 Jahre 3% jährlich 1,4% jährlich

 

Das Diagramm zeigt eine illustrative Wertentwicklung von 100.000 EUR Anlagesumme mit Provisions- und Beratungsgebührenmodell, über 15 Jahre, bei einer Marktrendite von 6% abzgl. den o. a. Kostensätzen der beiden Beratungsmodelle (1,3%; 3%). Die Abbildung ist rein illustrativ zur Darstellung der Kostenunterschiede.

 

Information für Anleger: Beratung gegen Gebühr leisten wir ab einer gewissen Mindestanlagegröße. Die Gebühr liegt zwischen 0,6% und 1,2% zzgl. MwSt, je nach Ausgestaltung des Mandates und Höhe der Anlagesumme.

KOSTENGÜNSTIGE PRODUKTE

Kosten reduzieren und damit Erträge steigern

Wir glauben auch, dass viele, viele Finanzinstrumente nicht funktionieren können, und zwangsläufig zu schlechten Erfahrungen bei Sparern führen, weil sie einfach mit viel zu hohen Kosten und versteckten Gebühren belegt sind. Wir mögen dagegen Transparenz: versteckte Kosten gibt es nicht. Offenlegung ist Pflicht. Gänzlich aus dem Weg gehen lässt sich sehr elegant mit der Nutzung von Indexfonds, auch ETF´s genannt. Dabei handelt es sich um Anlagevehikel, die extrem kostengünstig sind, weil sie auf einen Fondsmanager verzichten und keine Vertriebsprovisionen vorsehen (keine Ausgabeaufschläge oder Bestandsprovisionen). Diese Instrumente bilden lediglich einen bestimmten Teilbereich "passiv" ab. Beispielsweise Aktien aus Deutschland oder Staatsanleihen aus den USA, ohne, dass eine menschliche Person versucht durch geschicktes Umschichten besser zu sein als der Durchschnitt aller, die in diesem Segment investieren (der Markt). Uns sind über 15 Studien bekannt die die Fähigkeiten von Fondsmanager untersucht haben und ausnahmslos alle kommen zum gleichen Ergebnis: nach Kosten schlägt (langfristig) kein Fondsmanager seinen Markt, also den Durchschnitt aller Investoren in diesem Teilsegment. Warum das so ist erklären wir in unserer Investmentphilosophie. Diese Instrument muss nicht für alle Anleger gleichermaßen richtig und gut sein. Es lohnt sich allerdings allemal darüber nachzudenken, denn da es keine Provisionen für seine Vermittler vor sieht, wird es Ihnen in den aller wenigsten Fällen aktiv angeboten.

"Wer trotz Niedrigzinsen Rendite machen will, kommt an ihnen nicht vorbei: Fonds, die automatisch einen Aktienindex wie den Dax nachbilden. Banken empfehlen die Fonds ungern - weil sich mit ihnen kaum Provisionen verdienen lassen."

Zitat: Hermann-Josef Tenhagen (Chefredakteur des gemeinnützigen Online-Verbrauchermagazins "Finanztip")
Quelle: Spiegel.de:  Renditebringer Indexfonds: Die Geldanlage, die Bankberater fürchten

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